WENN DU VIEL MIT DEINEN THEMEN ZU TUN HAST, KANN ES SEIN, DASS DU DICH SELBST UND DIE VERBINDUNG MIT ANDEREN MENSCHEN VERLIERST?

Von Chris G. Pfeiffer

April 11, 2021


Lesezeit 4 Minuten oder als Audio in 6 Minuten angehört.

Warum hast du viel mit deinen eigenen Themen zu tun? 

Weil schmerzhafte Erinnerungen von Verletzungen, Missgeschicken und Fehlentscheidungen aus der Vergangenheit präsent sind? Weil du dich dafür entschieden hast, die Vergangenheit zu heilen? Weil du es satt hast, so zu leben und endlich einen Durchbruch haben willst? Weil du dich selbst mehr lieben willst? Nicht nur dir selbst zu liebe, sondern auch um anderen Menschen schmerz- und angstfrei begegnen zu können? Weil du dich gerne authentisch fühlen und zeigen willst, aber Angst hast dafür abgelehnt zu werden? Was sind deine Gründe?

Es kann viele verschiedene Gründe haben, warum du mit deinen Themen zu tun hast. 

Manchmal ploppen “diese Dinger” einfach ungefragt auf, weil der richtige Zeitpunkt dafür da ist. Auch wenn es dir in diesem Moment gar nicht passt. Aber tief in dir weißt du, dass es deine Chance für Wachstum, Veränderung und Fortschritt ist. Es gibt Gründe warum diese Themen aufploppen. Man kann diese im Detail ansehen und an die bewusste Oberfläche bringen.

Es kann zum Beispiel sein, weil du vor Wochen oder Monaten die Entscheidung für deine Wachstum getroffen hast.

Wenn solche bewussten, unbewussten oder sogar multidimensionalen Themen in der Transformation sind, ist es natürlich, dass sich die Beziehung mit dir dadurch verbessert. Es ist auch natürlich, dass dein Fokus weniger bei anderen Menschen ist. 

Wenn du eine schmerzende Wunde hast, ist es natürlich das der Fokus automatisch weniger im außen und mehr im innen ist. Ist ganz normal und nicht schlimm. Weil du weißt … sobald die Wunde geheilt ist, wird die Verbindung mit anderen Menschen besser als jemals zuvor sein. Weil du selbst aufgeräumter bist. Weil du einen Teil deiner Persönlichkeit angenommen und “geheilt” hast.

Die wichtige Frage ist jetzt allerdings wie du das Ganze angehst, um schlimmeren Schaden zu vermeiden. Sodass du so schnell wie möglich und so sauber wie möglich die Transformation gemacht hast. Als Bezahlung dafür, bekommst du inneren Frieden, das Gefühl der Liebe, das Gefühl der Wertschätzung, der Anerkennung, der Selbstannahme und viele weitere tolle Gefühle. Wie du vermutlich auch schon weißt, passieren darüber hinaus, noch soooo viel mehr wundervolle Dinge, “Wenn du da erstmal durchgegangen bist”.

Was sind die Schritte?

  1. Bewusstwerdung. Was passiert da gerade? Was ist das Thema? Was fühle ich?
  2. Reflektieren. Wie soll es sich entwickeln? Wie ist die ideale Entwicklung? Was soll das Ergebnis der Veränderung sein?
  3. Handlung planen. Was kann ich jetzt tun, um ______ zu erreichen?
  4. Handeln

Manchmal braucht es nur einen Anlauf bis zur Transformation in die Freiheit. Häufig ist es ein Prozess, der mehrere Meilensteine und “Mini-Transformationen” beinhaltet, bis letztendlich das Ganze Thema transformiert ist.

ACHTUNG, ES GIBT EINEN GROßEN FEHLER, DEN DU DABEI MACHEN KANNSt, …

… zu lange nach den Gründen und Ursachen zu forschen.

Ja, manchmal ist es notwendig eine bewusste Wahrnehmung der Ursache zu haben. 

Wenn man selber drin steckt, ist es aber wenn überhaupt, nur mit sehr viel Erfahrung möglich, die unterbewussten Ursachen ohne Hilfe wahrnehmen zu können. Diese zu Transformieren ist dann nochmal eine ganz andere Liga an Selbstbewusstsein und Findigkeit. In vielen Fällen und vor allem bei bei tiefen Themen ist es dann nur durch erfahrene Begleitung möglich.

Wenn du bis hier hin gelesen hast, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass du vermutlich gerade so ein Thema erlebst. Meine Empfehlung ist dir jetzt direkt 5 – 10 Minuten (nicht mehr) Zeit zu geben und diese vier Schritte schriftlich! zu durchlaufen. 

Sei nicht zu hart mit dir 😉

Chris

Über den Author

Chris ist seit über 12 Jahren und der Persönlichkeitsentwicklung aktiv. Er liebt es mit seiner Familie zu reisen. Ist Natur, Tier- und Pflanzenliebhaber. Lebt vegan. Trinkt gerne Tee und frisch gepresste Säfte. Er macht Yoga und meditiert. Ist zweifacher Papa und mittlerweile seit über einem halben Jahrzehnt mit seiner Seelenpartnerin glücklich verheiratet. Er wurde bereits in seinen frühen Zwanzigern Abteilungsleiter und hat als Lehrer für Fitness umfassende fitness- und gesundheitsorientierte Trainingsprogramme organisiert und durchgefühlt. Nach einer beruflichen Weiterentwicklung, hat er als Kommunikationstrainer einige hunderte Menschen in 1:1 Coachings und Seminaren begleitet. Sie haben gelernt die Kommunikation mit sich und anderen zu verbessern. Dadurch erleben sie mehr Freunde und eine höhere Beziehungsqualität in Gesprächen und im Miteinander. Aktuell begleitet er Coaches in seinem tief gehenden Business- und Wohlstandsaufbauprogramm, ein leichtes, lebendiges und profitables Coaching Business aufzubauen. Er arbeitet daran, finanzielle Freiheit und führen Ruhestand zu erreichen, bevor er 40 Jahre ist. Um dann in dieser Freiheit, so wie auch jetzt, zu tun was ler liebt - Caoching.

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